Klientenzentrierte Gesprächsführung...


nach Carl Rogers, seine Arbeit ist getragen von der Überzeugung, dass in jedem Menschen alle Fähigkeiten für ein selbstbestimmtes und erfülltes Leben angelegt sind.
Der hilfesuchende Klient steht im Mittelpunkt, er kann sich in einem geschützten Raum zunehmend bewusster sich seinen Gefühlen und Themen stellen. Der Therapeut sieht den Klienten in seiner ganzen Einzigartigkeit, mit seinen eigenen Gefühlen, Problemen, Muster und Verhaltensweisen aber auch Ressourcen und Selbstheilungskräften.
Neue Kräfte in der Therapie entstehen wenn es gelingt, dass der Klient sich immer mehr verstanden und wertgeschätzt erlebt: Er beginnt auch selber, sich zu verstehen, zu akzeptieren u
nd zu achten.

 

Gestalttherapie...


ist eine Form der Psychotherapie. Sie ist ein erfahrungs- und erlebensorientiertes psychotherapeutisches Verfahren mit dem Ziel der Stimmigkeit und der Integration psychischer Prozesse und der Reifung der Persönlichkeit.
Im Mittelpunkt steht die Entwicklung der Bewusstheit aller im Moment vorhandenen Gefühle, Gedanken, Empfindungen und Verhaltensweisen des Klienten, um automatisierte, unbewusste Verhaltensmuster dem Bewusstsein und damit die Entscheidungsmöglichkeit des Klienten zugänglich zu machen.
Im Hier und Jetzt die innere Haltung, Aufmerksamkeit, Achtsamkeit wahrnemen und erleben um das eigene Vertrauen wieder zu finden.


Körperpsychotherapie...


über den Körper die Psyche berühren. Körper und Psyche sind eine Einheit.
Es wird davon ausgegangen, dass in der körperlichen Organisation des Erwachsenen emotionale Informationen aus der frühen Kindheit gespeichert sind. Die können aus früheren Erfahrungen abgeleitete" Kernüberzeugungen" sein, wie z.B.: "Ich bin nicht gut genug." Solche Kernüberzeugungen werden als solche im Körper gespeichert und bestimmen den Glauben, wie die Welt wirklich ist.
Der Mensch verankert sein Gefühl aus der Kindheit im Körper "Ich bin nicht gut genug" dieser Grundsatz bleibt, unabhängig davon, was er real schon geleistet hat oder er verstandesmäßig einsieht.
Dieser gefühlsmäßig verinnerlichter Glauben kann nur verändert werden, wenn auf der gefühlten körperlichen Ebene eine andere Erfahrung möglich wird.
Bei der Arbeit mit der Körperachtsamkeit wird die Aufmerksamkeit auf das innere und körperliche Erleben gelenkt.
Achtsamkeit ist ein Bewusstseinszustand, in dem es möglich wird, aus einer nicht wertenden inneren Distanz heraus Beobachter des momentanen Erlebens zu werden.